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Mitarbeiterinnen

Birgit Vollmer-Lucke

Assistenz der Geschäftsführung

Mir ist es wichtig, dass bei SocialCert die internen Abläufe den Prinzipien Klarheit, Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit dienen. Unseren Kunden begegne ich mit Interesse an deren Anliegen und leite diese an meine KollegInnen weiter. Im Ablauf sorge ich für norm- und anforderungsgerechte Umsetzung, eine präzise Terminierung und eine vollständige Prozessdokumentation. Mir bereitet es Freude, im steten Kontakt mit den Geschäftsführern zu stehen und diesen den Rücken für andere Tätigkeiten frei zu halten. Außerdem ist es mir ein Anliegen, bei SocialCert alle persönlichen und formalen Kontakte vertrauensvoll, verlässlich und verschwiegen zu gewährleisten, um unseren Anspruch von Glaubwürdigkeit nach innen und nach außen zu stärken.

Ebenfalls bin ich bei SocialCert, weil ich mich neben der Aufgabe der administrativen Unterstützung für eine bewusste Werthaltigkeit im Umgang mit Nahrungsmitteln einsetze. Auf diesem Gebiet möchte ich Menschen in der Gemeinschaftsverpflegung beim Ausdrücken ihrer Qualitäten unterstützen. Als Fürsprecherin für wirklich nahrhafte Lebensmittel setze ich mich aktiv für Formen bereichernder Qualitätsverfahren ein und unterstütze durch horizonterweiternde Zertifizierungsverfahren Menschen, die in ihren Einrichtungen innerhalb auszugestaltender Rahmenbedingungen dafür Verantwortung übernehmen wollen. Mein inneres Motiv ist es, die Wertschätzung für die Lebendigkeit von Nahrungsmitteln zu wecken, sichtbar zu machen und gemeinsam dem Preis- und Konkurrenzkampf eine sinnvolle Alternative entgegenzusetzen. Dabei ist es mir wichtig, den gesamten Ernährungs- und Verpflegungsprozess im Spannungsfeld von Lebensfreude, Wirtschaftlichkeit, Hygiene und Regionalität zu fördern. Die Arbeit an diesem Ideal begleitet mich schon mein ganzes bisheriges Berufsleben und wird für mich auch bei SocialCert leitend sein.


Manfred Schaffarczyk

Qualitätsbeauftragter

Es ist schon einige Zeit her, dass ich im Zusammenhang mit meiner persönlichen, aber vor allem auch beruflichen Entwicklung von einer Art Virus befallen wurde. Ich nenne es gern PDCA Virus (plan-do-check-act Virus ). Meiner Erfahrung nach ist Entwicklung – und damit meine ich Organisationsentwicklung aber auch persönliches Wachstum – am nachhaltigsten, wenn sie auf einem angemessenen Bewusstseinsprozess (plan) basiert, einen kreativen und mutigen Umsetzungsprozess durchläuft (do), einem ebenso angemessen vorbereiteten, vereinbarten und durchgeführten Prüfmechanismus unterliegt (check) und kreative, zielgerichtete Veränderungs- oder Verbesserungsmaßnahmen (act) entstehen können.

Neben der Selbstprüfung spielt die Prüfung „von außen“ eine wesentliche Rolle dabei. Damit Prüfung jedoch ein inspirierender Akt wird braucht es eine ebensolche Prüfkultur. Hier liegt für mich die besondere Qualität der SocialCert. Ich erlebe die Art und Weise des Auditierens bei SocialCert, nämlich das Eintauchen in das lebendige Wesen der Organisation. Mit offenem Fragen, dem Dialog und der gemeinsamen Suche nach Antworten auf Normen und Verordnungen entstehen Resonanzen zwischen Auditor und Mitarbeitenden der Organisationen als gemeinsame Wirklichkeitsentwicklung.

Um den Anspruch auch nach Innen zu gewährleisten habe ich mich als Qualitätsbeauftragter verpflichtet. Und hierfür bin ich gerne infiziert.

Qualitätsmanager, Lead Auditor, Poesiepädagoge und Systemischer Berater


Peter Elsässer

Fachexperte für Maßnahmenzulassung AZAV

Menschen dabei zu unterstützen sich selbst und ihr Handeln zu reflektieren und in diesem Prozess zu lernen sehe ich als Alternative zum bisherigen Prüfungswesen. Das Audit als Moment des Innehaltens und bewussten Betrachtens des Prozesses, der Struktur, des Ergebnisses und der Beziehung. Diese Qualitäten nach innen und außen transparent zu machen und als Lernchance zu begreifen.

Gemeinsam mit den KollegInnen und Kunden von Socialcert möchte ich diese Art der Prüfkultur weiterentwickeln. Damit das Audit als Teil des QM zum Lernprozess und die Einrichtungen zur lernenden Organisationen werden können in der die handelnden Menschen und die Anliegen der Leistungsempfänger im Mittelpunkt stehen.